„Kunst ist Kindheit – Kunst heißt, nicht wissen, dass die Welt schon ist, und eine machen. Nicht zerstören, was man vorfindet, sondern einfach nichts Fertiges finden. Lauter Möglichkeiten. Lauter Wünsche.
Und plötzlich Erfüllung sein, Sommer sein, Sonne haben. Ohne dass man darüber spricht, unwillkürlich. Niemals vollenden.” R.M. Rilke
Kunst und Natur erleben und vermitteln
Welche Möglichkeiten gibt es, Kunst, Natur und Erlebnis miteinander zu verbinden? Welche Methoden und Techniken ästhetischer Arbeit im Draußen-Sein können zum Einsatz kommen? Welche theoretische Fragen zu Kreativität, Wahrnehmung und Phantasie begleiten die erlebnisorientierte Arbeit?
Um Inhalte dieser Art authentisch zu vermitteln, ist das eigene künstlerische Arbeiten und Naturverbundenheit die Grundlage, die mich seit ich zurück denken kann, begleitet. Es bedarf der Leidenschaft, Überzeugung, Konsequenz, dem Know-How und einer Unabhängigkeit im Denken und Tun. Das ist die Basis für die Verwirklichung eigener Ideen, Positionen und Haltungen im gesellschaftlichen Kontext. Die eigene Überzeugung ist der Nährboden für eine nachhaltige und sinnstiftende Arbeit, um „Kunst als Kunst“ zu leben, zu vermitteln und in die Lebenswirklichkeit Anderer zu integrieren.


Entsprechend steht die Entwicklung einer persönlichen Bildsprache und prozessorientiertes Arbeiten in der ästhetischen und künstlerischen Arbeit im Vordergrund. Ich möchte vor allem Freiheit und das Vertrauen in „Alles ist erlaubt“ und die Vorstellung, dass Visonen Wirklichkeit werden können, vermitteln – Das ist die Grundlage künstlerischer Arbeit!



